Es läuft nicht rund
Manchmal entsteht dieses Gefühl einer leichten Unzufriedenheit. Man kommt nicht wirklich voran, ein Fehler wird nicht behoben und irgendwie geht es nicht mehr voran. Diesem „Nicht“ soll erstmal Raum gegeben werden, um dann Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln und den weiteren Weg zu planen. 

Eine gute Verbindung
Die Leine verbindet Dich mit Deinem Hund – im Guten und im Schlechten. Durch Ausprobieren verschiedener Längen und Leinen ergibt sich häufig ein neues und anderes Gefühl. Nicht jede Leine und nicht jede Länge ist für jedes Team und deren spezielle Suchsituation geeignet. Was mache ich wann und wie – ist die Fragestellung, der wir uns stellen werden. Es wird deutlich, wie ein Hund beeinflusst und diese Problematik vermieden werden kann.

Und wie geht’s los?
Unter diesem Motto geht es um die Startsequenz. Wie gestalte ich meinen Start, was brauche ich und was hilft mir, zügig in die richtige Richtung zu starten. Denn wenn der Start nicht richtig ist, dann laufen wir vielleicht viel zu lange und voller Überzeugung in die verkehrte Richtung. Weil ein guter Start zu einer guten Suche führt.  

Erkenne das Gelände!

Weil viele Faktoren eine gute Arbeit beeinflussen, sollte idealerweise vorausschauend getrailt werden. Dazu gehört es auch, ein Auge nicht nur für den Hund, sondern auch für das Gelände zu haben. Wenn ich dies im Blick habe, kann ich mich besser positionieren, um dem Hund die Suche so einfach wie möglich zu machen.

Wide Open Spaces

Der Schwerpunkt der Veranstaltung Wide Open Spaces ist die systematische Bearbeitung von Kreuzungen und Plätzen. Die Teilnehmer lernen ein Bereichs – und Phasenmodell der Bearbeitung von Kreuzungen und Plätzen kennen. Auf Basis dieses Modells bekommen die Teilnehmer eine Übersicht verschiedener in den jeweiligen Suchphasen relevanter Strategien, Taktiken und Techniken und wenden diese an. Der Schwierigkeitsgrad der bearbeiteten Kreuzungen und Plätze nimmt im Verlauf des Workshops Stufen weise zu. Begleitend werden situationsbezogen Inhalte zum Leinenhandling, zum Lesen des Hundes, zum Lesen der Topographie und des Windes vermittelt und rückgemeldet. Das Seminar wendet sich vornehmlich an Fortgeschrittene, die schon erste Erfahrungen im Umgang mit Kreuzungen und Plätzen gesammelt haben.

Achtsam Trailen

Bei dieser Veranstaltung liegt der Schwerpunkt darin, ein problemlösendes Vorgehen auf dem Trail zu schulen. Es geht um die Sensibilisierung der Wahrnehmung, deren bewusste Bewertung, die Ableitung konstruktiver Maßnahmen und deren Wirksamkeitskontrolle auf dem Trail. Als Leitkonzept dient hier AWAKE und die Tote-Schleife.

Offener Workshop

Diese Veranstaltung wendet sich prinzipiell an alle Zielgruppen und Leistungsstufen, vom Beginner, der bereits erste Erfahrungen im Mantrailing gesammelt hat, bis zum Fortgeschrittenen.

Um den Workshop möglichst effizient und teilnehmerorientiert gestalten zu können, wird nach der Anfrage dem Interessenten frühzeitig und zeitnah ein Einschätzungsbogen zugesendet, in dem kurz die Vorerfahrung im Mantrailing, eine Einschätzung der Stärken und Verbesserungspotentiale des Hundeführers, des Suchhundes und des Teams, inhaltliche  Interessen und gewünschte Lernziele im Seminar und eigene Erwartungen an die Veranstaltung abgefragt werden.

Die Rücksendung dieses Einschätzungsbogens bildet die Grundlage für die Planung des Seminarverlaufs und die Zusammenstellung und Auswahl der Teilnehmergruppe. Gleichzeitig ist sie die Voraussetzung für die Teilnahmebestätigung. Im Workshop wird dann individuell auf die Teilnehmer eingegangen. Es werden gemeinsam Stärken und Verbesserungspotentiale analysiert und Lösungsansätze praktisch erarbeitet.